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Bewusster Lockdown: 5 Tipps, um tiefer in Spiritualität und Yoga einzutauchen

8. November 2020 in Spiritualität, Yoga Lifestyle

Here we go again. Der (Teil-)Lockdown ist zurück und damit auch altbekannte Gefühle: Langeweile? Einsamkeit? We’ve been there, done that.

Während beim ersten Mal alle versucht haben, das fehlende Leben „draußen“ mit Überaktivität zuhause zu kompensieren, reagieren dieses Mal gefühlt alle entspannter.

Vielleicht ist das gerade das Schöne am zweiten Lockdown. Wir haben den Optimierungswahn des ersten hinter uns gelassen. Wir wollen gar nicht mehr unsere Zeit besonders sinnvoll nutzen und allen Anforderungen gerecht werden. Wir wollen keine neue Sprache lernen, unser Bananenbrot perfektionieren und jeden Tag ein Full-Body-YouTube-Workout machen. Und dabei immer instagramable aussehen.

Tschüß Optimierungswahn, hallo entspannter Lockdown

Nein, wir wollen uns in diesem Lockdown einfach nur eine schöne Zeit machen und uns etwas Gutes tun. Vielleicht möchtest du ja auch tiefer in Spiritualität und Yoga eintauchen? Dann habe ich ein paar Ideen für dich.

5 Tipps für mehr Spirit im Lockdown

Nicht vergessen, die Devise ist: Entspannen und dir etwas Gutes tun. Deswegen sind diese Tipps nicht dazu gedacht, sie alle umzusetzen. 😉 Picke dir einfach das heraus, was dich anspricht und worauf du gerade Lust hast.

Jeden Tag meditieren (z. B. mit Deepak Chopra)

Im ersten Lockdown hat mich eine Freundin zu einer 21-Day-Meditation-Challenge von Deepak Chopra eingeladen. Es war genau das Richtige für mich in dieser Zeit, um wieder ins Meditieren einzusteigen, meinen Geist zu beruhigen – und um besser in einen Tagesrhythmus zu finden. Denn jeden Morgen habe ich so 15 Minuten meditiert, war wach, entspannt und konnte gut in den Tag starten.

Bei mir war es die englische Abundance-Meditation, aber ich habe gesehen, dass er auch ein deutsches und kostenloses 21-Tage-Programm zur Corona-Zeit anbietet. Du findest es auf der Homepage von Deepak Chopra.

Soulsearching mit Human Design

Wenn du das hier liest, vermute ich: Du interessierst dich für Selbstfindung, übst Selbstannahme und liebst es, dich als Teil in einem größeren Zusammenhang zu verstehen. Dann wirst du Human Design lieben.

Dieses System verbindet Astrologie, Chakren-Lehre, Kabbala und das chinesische I Ching, um jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit zu beschreiben. Du lernst hier etwas darüber, wie du gestrickt bist, kannst aber auch ableiten, was deine Berufung oder deine Lebensaufgabe ist. Klingt spannend, oder?

Um in das Thema einzusteigen, empfehle ich dir diese Podcastfolgen von YouMoon:

Laura führt dich hier durch dein Chart und gibt dir das Grundlagen-Wissen, um es zu interpretieren.

Es gibt den YouMoon-Podcast auch bei Apple.

Wenn du tiefer einsteigen möchtest, kannst du einen Blick in dieses Buch von Chetan Parkyn werfen:

Human Design: Entdecke die Person, die du bist (Chetan Parkyn)*

Mit den Mondphasen verbinden

Jetzt, wo wir unsere Zeit freier enteilen können und weniger Ablenkung von außen haben, können wir mehr in uns hineinfühlen. So nehmen wir auch stärker den Einfluss der Mond-Energie wahr.

Und mit dieser kannst du arbeiten: Intentionen setzen, Ungewolltes loslassen, besonders produktiv sein oder Zeit für Rückzug finden. Wenn wir mit dem Mond gehen, sind wir im Flow und vieles fühlt sich leichter und natürlicher an. Wir sind in sync mit uns selbst.

Wenn du mehr darüber lernen möchtest, welche Bedeutung die verschiedenen Mondphasen haben und wie du die Mond-Energie für dich nutzen kannst, empfehle ich dir diese Playlisten von Elevation 44 auf YouTube:

Pranayama üben

Sind wir mal ehrlich, im Alltag geht Pranayama (yogische Atemübungen) meist unter. Wir sind glücklich, dass wir es schaffen, regelmäßig Yoga zu üben (bzw. Asana) – für Pranayama bleibt weniger Zeit. Dabei ist es so heilsam! Nie ging es mir besser, als während eines Pranayama-Kurs, in dem ich jeden Tag 1,5 Stunden Atemtechniken geübt habe.

Pranayama hat viele Vorteile:

  • Wirkt ausgleichend und harmonisierend.
  • Beruhigt unseren Geist und schenkt innere Ruhe.
  • Gleicht unsere Energien (die 5 Pranas) aus, welche wiederum unseren Geist und unseren Körper steuern.
  • Gleicht unseren Energiehaushalt aus (keine Nachmittagstiefs mehr).
  • Verbessert die Konzentrationsfähigkeit.
  • Stärkt die Intuition.

Grund genug, mehr Pranayama zu üben, oder? Und jetzt ist eine wunderbare Zeit, um zu starten.

Am besten geht es mit einer Video- oder Audio-Anleitung, damit du dich ganz auf deinen Atem konzentrieren kannst und nicht zählen oder etwas nachlesen musst. Auf YouTube habe ich noch keine gute Anleitung gefunden (wenn du eine kennst, bitte schreib sie mir in die Kommentare), aber auf YogaMeHome gibt es einen kompletten Pranayama-Kurs. Dort kannst du eine kostenlose Test-Mitgliedschaft abschließen, somit ist der Kurs auch umsonst.

Hier findest du ihn: Pranayama-Kurs bei YogaMeHome

Spirituelles Netflix

Stell dir vor, es gäbe ein Netflix – aber voll mit spirituellen Dokus, Filmen, Serien, Yoga- und Meditationsvideos. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Zum Glück ist es Wahrheit geworden! Auf Gaia findest du eine unendliche Auswahl an „bewusstseinserweiternden“ Inhalten, die inspirieren, unterhalten und informieren. On top gibt es noch Yoga- und Meditationsklassen mit erfahrenen Lehrer:innen.

Auf ihrer Website kannst du Gaia kostenlos testen. Du findest Gaia aber auch bei Amazon Prime Video*.

Ich hoffe, in diesen Tipps war auch etwas Spannendes für dich dabei, das du in diesem Lockdown gerne ausprobieren möchtest. Was hat dich gleich angesprochen? Hast du noch weitere Tipps zum Ausprobieren? Erzähle es mir in den Kommentaren! 😊👇

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Elena

Ich helfe dir, dich rundum gut zu fühlen – mit Yoga! Denn es gibt uns alle Tools, um uns selbst zu finden und frei und gesund zu leben.

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